Selbstcheck
Wie stimmig ist dein Leben gerade?
Ein kurzer Selbstcheck für dich, wenn du spürst: Etwas hat sich verändert – und du möchtest verstehen, was.
Manchmal läuft eigentlich alles. Wir arbeiten, kümmern uns, organisieren, halten vieles zusammen. Und trotzdem kommt dazwischen vielleicht dieser Gedanke: Irgendwie fühlt es sich nicht mehr ganz nach mir an.
Vielleicht ist es dein Körper, deine Energie, dein Alltag, eine Beziehung oder die Art, wie du dich selbst zeigst.
Diesen Selbstcheck habe ich für dich entwickelt, um einmal kurz innezuhalten und hinzuschauen.
8 Fragen · ca. 3 Minuten · kostenlos
Es gibt kein richtig oder falsch.
Nur das, was gerade für dich stimmt.
Selbstcheck
01 / 08
Dein Körper
Wie gut spürst du, was dein Körper gerade braucht?
☐ Ich nehme mich und meinen Körper sehr gut wahr.
☐ Meistens bekomme ich mit, was los ist.
☐ Oft merke ich es erst, wenn mein Körper deutlicher wird.
☐ Ich funktioniere häufig über meine eigenen Signale hinweg.
Zum Nachspüren:
Was könnte dein Körper dir gerade sagen, wenn du ihm einfach zuhörst?
02 / 08
Deine Energie
Wie fühlt sich deine Energie im Alltag an?
☐ Ich kenne meine Energie gut und teile sie entsprechend ein.
☐ Sie schwankt, und ich kann damit meistens gut umgehen.
☐ Ich verbrauche häufig mehr Energie, als mir eigentlich zur Verfügung steht.
☐ Ich funktioniere, obwohl meine Energie längst etwas anderes sagt.
Zum Nachspüren:
Was in deinem Alltag kostet dich mehr Energie, als es dir zurückgibt?
03 / 08
Dein Rhythmus
Wie gut passt dein Alltag zu deinem eigenen Rhythmus?
☐ Mein Alltag gibt mir einen guten Rahmen und lässt mir gleichzeitig Raum.
☐ Meistens finde ich eine gute Balance.
☐ Ich lebe häufig nach dem, was von mir erwartet wird.
☐ Ich habe mich so sehr an meinen Alltag gewöhnt, dass ich kaum noch frage, ob er mir entspricht.
Zum Nachspüren:
Wo lebst du gerade gegen deinen eigenen Rhythmus?
04 / 08
Deine Bedürfnisse
Wie viel Raum bekommen deine eigenen Bedürfnisse?
☐ Sie sind ein selbstverständlicher Teil meiner Entscheidungen.
☐ Ich nehme sie wahr, verliere sie im Alltag aber manchmal aus den Augen.
☐ Die Bedürfnisse anderer stehen häufig an erster Stelle.
☐ Ich weiß gerade gar nicht so genau, was ich eigentlich brauche.
Zum Nachspüren:
Was würdest du heute anders machen, wenn dein eigenes Bedürfnis einmal an erster Stelle stehen dürfte?
05 / 08
Deine Grenzen
Wie stimmig sind deine Ja und deine Nein?
☐ Ich kann gut spüren, wann etwas für mich passt.
☐ Manchmal brauche ich etwas Zeit, um es herauszufinden.
☐ Ich sage häufiger Ja, obwohl ich eigentlich Nein meine.
☐ Ich merke meine Grenze oft erst, wenn ich schon darüber gegangen bin.
Zum Nachspüren:
Wo in deinem Leben gibt es gerade ein Ja, das sich in dir eigentlich wie ein Nein anfühlt?
06 / 08
Deine Beziehungen
Wie fühlst du dich in deinen wichtigen Beziehungen?
☐ Ich kann mich zeigen, wie ich bin, und fühle mich gesehen.
☐ Es gibt Nähe und Leichtigkeit, aber auch Themen, die Raum brauchen.
☐ Ich passe mich häufiger an, als mir guttut.
☐ Ich spüre Distanz oder Spannung, kann sie aber schwer greifen.
Zum Nachspüren:
Bei wem kannst du wirklich du selbst sein?
Und bei wem wirst du leiser, kleiner oder angespannter?
07 / 08
Dein Ausdruck
Entspricht die Art, wie du dich zeigst, der Person, die du heute bist?
☐ Ja, mein äußerer Ausdruck fühlt sich sehr nach mir an.
☐ Größtenteils – manches darf sich noch verändern.
☐ Ich habe mich verändert, zeige mich nach außen aber noch wie früher.
☐ Ich spüre, dass ich etwas von mir noch nicht zeige, das sichtbar werden möchte.
Zum Nachspüren:
Wo zeigst du noch eine Version von dir, die eigentlich schon Vergangenheit ist?
08 / 08
Deine Veränderung
Wie gehst du mit dem um, was sich in deinem Leben verändert?
☐ Ich kann Veränderungen wahrnehmen und mich darauf einlassen.
☐ Ich brauche manchmal Zeit, finde meinen Weg aber.
☐ Ich versuche häufig, Dinge so zu halten, wie sie einmal waren.
☐ Ich spüre, dass etwas Neues entstehen möchte, weiß aber noch nicht, was.
Zum Nachspüren:
Was in deinem Leben hat früher zu dir gepasst und passt heute vielleicht nicht mehr?
Was ist dir aufgefallen?
Welche Frage ist dir besonders nahegegangen?
Bei welcher hast du gezögert?
Bei welcher Frage hast du gespürt: Da möchte ich noch einmal hinschauen?
Ayurveda beginnt für mich genau hier.
Bei der Wahrnehmung.
Denn wir bringen etwas Eigenes mit. Unsere Prakriti, unsere individuelle Konstitution, unsere Persönlichkeit – das, was uns ausmacht.
Und gleichzeitig bleiben wir nicht dieselben.
Wir verändern uns mit unserem Alter, unserem Körper, unserem Alltag, unseren Beziehungen, unseren Erfahrungen und mit den Jahreszeiten unseres Lebens.
Was uns heute guttut, kann deshalb morgen schon eine andere Antwort brauchen.
Deshalb interessiert mich beides:
Was macht mich aus?
Und:
Was geschieht gerade?
Denn erst wenn ich beides zusammenbringe, kann ich spüren:
Was brauche ich jetzt?
Wenn du diesen Gedanken weiterverfolgen möchtest …
In meinem Newsletter schreibe ich über Ayurveda, Körper, Identität, Beziehungen und die Veränderungen, die das Leben mit sich bringt.
Manchmal gibt es eine praktische Übung.
Manchmal ein Rezept.
Manchmal einen Gedanken, der noch ein bisschen weiterarbeitet.
Und manchmal erzähle ich dir, was bei mir gerade passiert – von Workshops, Retreats und anderen Möglichkeiten, gemeinsam ein Stück weiterzugehen.
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Kein tägliches Postfach-Gewitter. Nur eine Mail, wenn ich wirklich etwas zu teilen habe.
Ich bin Anke.
Ich arbeite mit Ayurveda dort, wo Körper, Lebensweise, Identität und Ausdruck miteinander verbunden sind.
Mich interessiert weniger, wie wir noch besser funktionieren können.
Mich interessiert, wie wir wieder spüren, was zu uns passt – und den Mut entwickeln, danach zu leben.