Mich interessiert nicht, wer wir waren. Mich interessiert, wer wir werden, wenn alte Geschichten nicht mehr stimmen.
Ich habe lange mit Geschichten gearbeitet – zuerst für Unternehmen, Marken und Märkte. Als PR- und Marketingfrau habe ich gelernt, wie Wirkung entsteht. Wie Sprache lenkt. Wie Bilder prägen. Wie Identität erzählt wird.
Irgendwann wurde klar: Die entscheidenden Geschichten erzählen wir nicht nach außen. Wir erzählen sie uns selbst.
Ich verstehe Wandel nicht als Krise. Sondern als Autorinnenwechsel.
Ein Moment, in dem das alte Narrativ nicht mehr trägt – und ein neues noch keinen Titel hat.
Diese Zwischenräume kenne ich gut. Aus eigenem Erleben. Und aus der Begleitung vieler Menschen, die an genau diesem Punkt stehen.
Hier entsteht Identität nicht neu. Sie entfaltet sich.
Mein Weg
Gelebte Erfahrung
Mein Leben war nie linear. Und genau das ist meine Stärke.
Ich kenne die Welt der Wirtschaft: Struktur, Geschwindigkeit, Verantwortung, Sichtbarkeit.
Ich kenne den Rückzug nach innen: Muttersein, Fragen ohne schnelle Antworten, Ayurveda als Erfahrungswissen, das Lernen von Rhythmus, Körperintelligenz und innerer Ordnung.
Und ich kenne den Moment, in dem nichts mehr passt – und trotzdem weitergegangen werden will.
Diese Übergänge haben mich gelehrt: Identität ist nichts Festes. Sie ist Bewegung. Und Wandel macht sichtbar, was längst da ist.
Meine Haltung
Wie ich begleite
Ich arbeite nicht mit Rezepten. Und nicht mit Rollenbildern.
Ich arbeite mit dem, was wirklich da ist:
deinem Körper
deiner Energie
deiner Geschichte
deinem Ausdruck
Veränderung ist nicht bequem. Aber sie bringt Klarheit. Und Klarheit bringt Selbstführung.
Darum öffne ich Räume, in denen du dich ordnen kannst – ohne dich zu verlieren.
Wandel heißt nicht neu werden – Wandel heißt für mich: klar werden.